@  Sammlungen der FAU
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Das letzte Treffen habe ich als sehr lehrreich empfunden. Ich sehe erste Ziele erreicht: Das Anlegen neuer Pfade ist fast Routine geworden; die Sammlungsobjekt-Maske ist nun schon recht umfangreich; das letzte Mal haben wir angefangen, weitere Masken als "Nebenansichten" auf die Daten zu erstellen (Orte, Taxa). Gleichzeitig haben wir das letzte Mal angefangen, mit automatisch und händisch importierten Daten zu experimentieren, Ich möchte daher folgende vier Vorschläge zum weiteren Vorgehen zur Diskussion stellen:

A) Datenaufbereitung & Import

Ich möchte das Überführen der vorhandenen Datensätze weitertreiben, zunächst mit Teildatensätzen, inkrementell ansteigend. Wie wir das letzte Mal gesehen haben, fallen dabei sicher noch so einige Anforderungen auf. Ich sehe zwei Gleise:

  1. a) Kennenlernen der automatischen Importmöglichkeiten (für alle gleich)
    b) Ausspezifizieren der Importvorsschriften für jede Sammlung. Dies sollte nicht in der Gruppe geschehen.
  2. Auf-/Ausbau gemeinsamer Normdaten. Diese sind der Kleber zwischen den Datenbeständen. Dies sollte weiter in der Gruppe besprochen werden.

B) Ausdifferenzierung der Masken

Die Gemeinsamkeiten der Sammlungsobjektmaske scheinen mir ausgeschöpft. Bereits die letzten Felder waren eher sammlungsspezifisch. Zu Überlegen bleibt die Entwicklung weiterer Masken zur besseren Darstellung der Daten. Hier sehe ich weiterhin Gemeinsamkeiten zwischen den Sammlungen (Orte, Personen, Erwerbe, Materialien, ...) Auch die weitere Entwicklung der Masken sollte zweigleisig verlaufen:

  1. sammlungsspezifische Neuerungen, die nicht in der Gruppe diskutiert werden brauchen.
  2. sammlungsübergreifende Neuerungen; auf diese sollten wir uns in der Gruppe beschränken.

C) Fragestellungen

Ich möchte bei der Weiterentwicklung im weiteren Verlauf stärker die Fragestellungen in den Vordergrund rücken. Konkret also zB. "Was soll der Benutzer suchen können?", "Welche Fragestellungen möchte die Sammlung bei der Anzeige gezielt unterstützen?" (zB. Fundorte eines Taxons; s. Maske "Taxon") Auch hier ergeben sich sicher sammlungsübergreifende und sammlungsspezifische Fragestellungen. Hintergrund: Beim letzten Treffen des IZ Digital am 12.5. hatte Prof. Meyer-Wegener (LS Datenmanagement) in seinem Vortrag die Überlegung geäußert, Datenbankschemata aufgrund von Fragestellungen zu entwickeln. Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen aus dem Wisski-Projekt. Prof. Meyer-Wegener und ich haben daher einen Erfahrungsaustausch vereinbart. Die Ergebnisse würde ich gerne in das Wisski-Sammlungs-Projekt einfließen lassen.

D) Ein WissKI pro Sammlung

Wie in A und B angesprochen, halte ich es für sinnvoll, dass sich die Wege nun teilweise trennen, so dass jede Sammlung ihre Spezifika ausarbeiten kann, ohne die anderen zu langweilen. Für diese Absprachen außerhalb der Gruppe müssen wir ebenfalls einen Modus finden. Die einzelnen Wisski-Systeme sind zu konfigurieren und die Masken entsprechend für jede Sammlung anzupassen. Seit Anfang Mai steht mir dazu Frau Lehmann als Hilfskraft zur Seite, die darauf brennt, ihr gerade angeeignetes Wissen einzusetzen.

E) Ein WissKI für Alle

Ja, es waren nur vier Vorschläge Dieser Punkt ist lediglich die Umkehrung des vorhergehenden. Denn hier wollen wir doch alle hin: Ein gemeinsamer Datenpool aller Sammlungen --- oder zumindest ein gemeinsamer, gegenseitig abgestimmter Web-Auftritt.