Martin Behaims Erdapfel (1492)
Der älteste erhaltene Globus der Erde
Der Behaim-Globus | The Behaim Globe

User login

Who's online

There are currently 0 users and 0 guests online.
Behaim-Globus

Der Behaim-Globus ist der älteste erhaltene Erdglobus.

Er wurde in den Jahren 1492-1493 geschaffen und befindet sich heute in der Sammlung des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg (GNM).

In diesem Portal werden Materialien aus einem gemeinsamen Forschungsvorhaben zwischen der FAU Erlangen-Nürnberg und dem Germanischen Nationalmuseum präsentiert, die von den Forschungspartnern unter einer Creative Commons-Lizenz by-sa freigegeben wurden. Einige Daten sind urheberrechtlich geschützt und können nur mit einer besonderen Benutzungsberechtigung zugegriffen werden.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

The Behaim Globe is the oldest extant globe of the earth.

It has been created in 1492-1493 and is exhibited nowadays in the collection of the Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg, Germany (GNM).

This portal presents data from a joint research project between the Friedrich-Alexander University Erlangen-Nürnberg and the Germanisches Nationalmuseum, which have been released by the research partners with a creative commons license by-sa.  Some data are copyright protected and can only be accessed with a special permit.


Prof. Dr. Günther Görz

Danksagung für vielfältige Unterstützung und Mitarbeit an | Thanks for various support and cooperation to:

Thomas Eser, Mechthild Habermann, Norbert Holst, Ulrich Knefelkamp, Daniela Koch, Siegfried Krause, Bettina Lindner, Grit Nickel, Halimatou Poussami, Martin Scholz, Thomas Schüller, Hans-Peter Seidel, Chiara Seidl, Karolina Wagner sowie zahlreiche Studierende

 


Was ist der Globus des Martin Behaim? Wer war Martin Behaim?

Eine kurze Einführung von Ulrich Knefelkamp aus dem Historischen Lexikon Bayerns (available only in German)

Dieses Werk ist lizensiert unter der creative commons license by-sa  

Abbildungen/images: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg.